Was schleppst Du da herein?
Soll das eine Wiedergutmachung sein?
Ich weiß daß es Dir leid tut. Ich habe Deine Tränen gesehen !
Ich habe das alles vergessen als ich Dir vergab.

Komm einfach rein. Lass den ganzen Krempel liegen !
Liebe kümmert sich nicht mehr darum.
Komm einfach rein. Setz`Dein Herz einfach hin.
Hab keine Angst.

Du denkst daß Du eine verborgene Linie überschritten hast.
und nun würde ich Dich ignorieren.
Wenn Du aber aufschaust, siehst Du:
mein Herz ist Dir immer noch zugewandt !!
Ich habe das alles weggeworfen als ich Dir vergab.

Komm einfach rein. Lass den ganzen Krempel liegen !!
Liebe kümmert sich nicht mehr darum.
Komm einfach rein. Setz´Dein Herz einfach hin.
Hab keine Angst.

                        Margeret Becker ( Just come in, 1989 )
              
                                                                   

 

Du weinst alleine am Fenster, der verlohrenen Liebe wegen.
Du hast alles gegeben, ohner Lohn, ohne Pfand.
und Tränen wie Regen schmelzen Dein Herz zu Boden.
Liebe wurde nicht erwiedert, und nn hast Du weniger als zuvor.

Deine Freunde sagen Du seist verrückt, zu lieben wo es nichts zu gewinnen gibt.
aber sie können die Belohnung nicht sehen, die Du für Dich absteckst.
Also halte Dich an das Versprechen das da sagt: "Kein Einsatz der liebe ist umsonst !"
Kostbare Tränen werden zu Juwelen umgewandelt - im Regen.

Es ist niemals vergebens, wenn Du liebst und nichts bekommst.
Es ist niemals vergebens.
Laß Dein Licht scheinen in der Dunkelheit, es ist niemals vergebens.

                                                                                 Margret Becker (It´s never for nothing
, 1986 )

 

Am Hügel verteilt sehe ich Hauslicher scheinen.
Sie brennen hell um den Weg nach Hause zu leiten.
Hier in meinem Haus brennt mein Licht gegen die Nacht für Dich.

Freunde umgeben mich,
da ist Gelächter in meinem Haus.
Aber immer noch fühle ich mich manchmal weit weg.
Hier in meinem Herz bin ich ganz allein,
bis ich schließlich Dein sanftes Gesicht anfassen darf.

Bis diese Arme zu schwer werden, halte ich die Flamme hoch.
Bis diese Augen zu schwach sind, suche ich den Nachthimmel ab.
Bis dieses Herz aufhört zu schlagen,
bis alle Träume ausgetrocknet sind,
werde ich Aussschau halten nach Dir.

                                                                                          Margret Becker (keeping watch, 1993)

 

 

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Tobias A. Pfau